Der alte Häuptling Kim Wanka hat drei Söhne, Bofa, Subu und Boba. Er macht sich Sorgen um seine Nachfolge und fragt sich, wer einmal von seinen drei Söhnen Häuptling werden soll. Doch er kann sich nicht entscheiden, denn er hat alle drei Söhne gleich lieb. Seine Söhne sind vom lügst unterschiedlichem Charakter, einer ist sehr stark, der andere sehr schnell und einer sehr nachdenklich, langsam und ein bisschen verträumt.
Kim Wanka fragt die ältesten und Sombra einen sehr alten Zauberer nach Rat. Der Zauberer empfiehlt Ihnen, eine Aufgabe zu stellen. Seine Söhne sollen die Mondblume suchen und wer sie findet der soll Häuptling sein. Sie machen sich die drei auf den Weg. Auf seiner Reise findet Subu neue Freunde: eine Affen, eine Leoparden und eine Elefant. Sie helfe ihm sein Abenteuer zu bestehen, wie zum Beispiel der Kampf mit der Mondschlangen auf dem Mond findet Subu die Mondblume und die birgt ein großes Geheimnis für Subu.
Der Erzähler der auf der Bühne ist, ist dauernd unterwegs erlebt über nur das wichtigste mit aber er sammelt auch Erinnerungsstücke und verfolgt mit den Zuschauern die Spur eines Märchens, dass er zum ersten Mal in Brasilien gehört hat und dass sie nicht mehr so Kopf geht doch das weichen schmeckt irgendwie nach Afrika, obwohl die Leute gesagt haben es sei ein brasilianisches Märchen.
Dieses Märchen zeigt dass nicht immer nur die schnellsten und stärksten ihr Ziel erreichen, sondern dass man manchmal viel weiter kommen kann, wenn meint sich gegenseitig hilft. Dies Geschichte erreicht sein Ziel dadurch dass er nicht wegsieht, sondern hinschaut und indem er manchmal vor, quer, zwischen, und nachdenkt.
Der Zähler spannt den Bogen von der Sklaverei zum nur alten Übel lieferten welchen aus Afrika bis nach Brasilien und zu unserer Lebenswelt im Hier und Jetzt. Alltag und Märchen nähern sich immer mehr an und vermischen sich fast.